Reboard-Kindersitz

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Zuverlässiger Sitzschutz vor Schmutz und Abdrücken
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Der zusätzliche Seitenschutz zum Nachrüsten eines BeSafe-Autokindersitzes
Nachfolger HY5 TT Travel Kit HY5-TT-Travel-Kit
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Für den entspannten Urlaub
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Für schnelleren Umbau zwischen zwei Autos
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Ersetzt die originale Gurtklemme
Unterlegkeil/Wedge für alle Axkid-Sitze Axkid-Unterlegkeil-Wedge
14,90 € *
Nutzbar mit allen Axkid-Reboardern
Close Sitzeinlage Sitzschoner wasserdicht Sitzeinlage-Kindersitz-Russian-Doll
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Pipidichte Einlage für alle Kindersitze
Unterlegkeil für Britax Römer Max-Way & Plus Roemer-MaxWay-keil
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Zur Verbesserung der Ruheposition
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10,00 € *
Verbinden Styropor und Außenschale
Ersatz-Schaumgummikissen für Axkid-Reboarder Axkid-Original-Ersatzteil-New
10,00 € *
Mit diesem Ersatzteil kannst Du ein durchgesessenes, beschädigtes oder verlorenes Schaumgummikissen ersetzen. Es gehört unter den Bezug auf die Sitzfläche. Lieferumfang: 1x Schaumgummikissen für Axkid-Reboarder
Ersatz-Ratsche BeSafe iZi Combi/Kid/Plus BeSafe-Ersatzratsche
10,00 € *
Ersatzteil bei defekter Ratsche
Sicherungsstift für Stützfuß iZi Combi X1/X2/X3 BeSafe-Sicherungsstift
10,00 € *
Sicherungsstift als Ersatzteil
Gurtschlosspolster für alle Axkid-Sitze Axkid-Gurtschlosspolster
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Ersetzt bei Verlust das Gurtschlosspolster
BeSafe Gurtsammler BeSafe-Gurtsammler-Schwarz
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Für alle Kindersitze mit 5-Punkt-Gurt
Isofix-Einführhilfen für Cybex-Kindersitze Cybex-Einfuerhilfen
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Helfen bei engen Polstern
7 von 8

Reboard-Kindersitze: Die sichersten Kindersitze bis zum vierten Geburtstag. Bei der Babyschale, dem ersten Autositz, denkt niemand nach, ob Neugeborene vorwärts oder rückwärts fahren sollten. Jedem ist klar, dass rückwärts beim Bremsen sicherer ist für ein kleines Kind mit wenig Muskelspannung. Hierzulande ist der Zeitpunkt, zu dem man auf einen "normalen" vorwärts gerichteten Autokindersitz umsteigt, sobald das Kind alleine sitzen kann. Das ist sehr künstlich gewählt, denn bis zum vierten Geburtstag können kleine Kinder ihren Kopf bei einem Unfall nur unzureichend halten - es gibt sehr viel häufiger Genickbrüche durch den starken Zug am Kopf, dem die wenig entwickelte Nackenmuskulatur nichts entgegensetzen kann.

 Wieso rückwärts?

  • Rückwärts gerichtete Kindersitze reduzieren die Gefahr schwerer Verletzungen bei einem Frontalunfall um ca. 90 %, vorwärts gerichtete dagegen um ca. 60 %
  • Bei einem Aufprall wird die entstehende, massive Kraft über den ganzen Oberkörper verteilt und dieser in die Schale gedrückt. Vorwärts gerichtet fliegen die Kinder nach vorne und die Zugkraft zieht am Kopf. Der Kopf ist im Verhältnis zum Körper ca. 15-20 % größer als bei Erwachsenen und hat so relativ gesehen mehr Gewicht.
  • "Innerer Genickbruch" - durch die starke Zugkraft wird das Rückenmark in der Wirbelsäule gedehnt, wird es überdehnt, kann es reißen, was meistens zum Tod oder zur Querschnittslähmung führt
  • Auch beim Seitenaufprall kann in der Praxis ein rückwärts gerichteter Sitz sicherer sein: Meistens sieht man einen Seitenaufprall kommen, wenn man beispielweise die Vorfahrt genommen bekommt und bremst stark. Vorwärts wird das Kind aus dem Sitz gezogen, beim Seitenaufprall gibt es dann nichts mehr, was den kleinen Körper stützt/schützt. Im Rear-Facing Kindersitz wird das Kind durch eine Bremsung in den Sitz gedrückt und perfekt von den tiefen Seitenbacken aufgefangen.
  • Kinder können wesentlich besser sehen - sie können aus der Heckscheibe und den Seitenscheiben schauen. Rückwärts können die Augen die Objekte außerhalb des Autos verfolgen, was viel weniger anstrengend ist als immer wieder neu fixieren zu müssen wie beim Vorwärtsfahren.
  • Kleinkinder sind rückwärts fahren von der Babyschale gewöhnt, ihnen wird gewöhnlich nicht schneller schlecht und es gibt keinen Grund, dass sie es nicht mögen sollten. Der Gleichgewichtssinn von Kindern bildet sich erst mit 4-6 Jahren in diesem Bereich aus, erst dann beginnt bei manchen Kindern Reiseübelkeit. Häufig liegt die Unzufriedenheit im Auto an der Liegeposition in der Babyschale, in der man nichts sehen kann. Ziehen die Kinder in den Reboard-Sitz um, ist sofort wieder Ruhe. 
  • Sehr viel früher als bei Vorwärts-Sitzen ist der Umzug von der Babyschale möglich - schneller wieder zufriedene Kinder im Auto. Es gibt eigentlich keine Grenze nach unten, da manche Reboard-Kindersitze schon ab Geburt zugelassen sind und eine Schlafposition haben. Wir empfehlen trotzdem, Neugeborene zunächst körpergerechter in einer Babyschale zu transportieren. Erst mit Beginn des Sitzalters oder guter Körperspannung sollte Euer Kind in einen größeren Kindersitz zum Sitzen umzuziehen.

Es gibt noch soooo viel mehr Gründe. Aber in unseren Augen geht nichts über die Sicherheit der Kinder - denn wir bewegen uns viel im Straßenverkehr mit dem Auto und sollten hier unsere Zwerge bestmöglich schützen.

Reboard-Kindersitze: Die sichersten Kindersitze bis zum vierten Geburtstag. Bei der Babyschale, dem ersten Autositz, denkt niemand nach, ob Neugeborene vorwärts oder rückwärts fahren... mehr erfahren »
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Reboard-Kindersitz

Reboard-Kindersitze: Die sichersten Kindersitze bis zum vierten Geburtstag. Bei der Babyschale, dem ersten Autositz, denkt niemand nach, ob Neugeborene vorwärts oder rückwärts fahren sollten. Jedem ist klar, dass rückwärts beim Bremsen sicherer ist für ein kleines Kind mit wenig Muskelspannung. Hierzulande ist der Zeitpunkt, zu dem man auf einen "normalen" vorwärts gerichteten Autokindersitz umsteigt, sobald das Kind alleine sitzen kann. Das ist sehr künstlich gewählt, denn bis zum vierten Geburtstag können kleine Kinder ihren Kopf bei einem Unfall nur unzureichend halten - es gibt sehr viel häufiger Genickbrüche durch den starken Zug am Kopf, dem die wenig entwickelte Nackenmuskulatur nichts entgegensetzen kann.

 Wieso rückwärts?

  • Rückwärts gerichtete Kindersitze reduzieren die Gefahr schwerer Verletzungen bei einem Frontalunfall um ca. 90 %, vorwärts gerichtete dagegen um ca. 60 %
  • Bei einem Aufprall wird die entstehende, massive Kraft über den ganzen Oberkörper verteilt und dieser in die Schale gedrückt. Vorwärts gerichtet fliegen die Kinder nach vorne und die Zugkraft zieht am Kopf. Der Kopf ist im Verhältnis zum Körper ca. 15-20 % größer als bei Erwachsenen und hat so relativ gesehen mehr Gewicht.
  • "Innerer Genickbruch" - durch die starke Zugkraft wird das Rückenmark in der Wirbelsäule gedehnt, wird es überdehnt, kann es reißen, was meistens zum Tod oder zur Querschnittslähmung führt
  • Auch beim Seitenaufprall kann in der Praxis ein rückwärts gerichteter Sitz sicherer sein: Meistens sieht man einen Seitenaufprall kommen, wenn man beispielweise die Vorfahrt genommen bekommt und bremst stark. Vorwärts wird das Kind aus dem Sitz gezogen, beim Seitenaufprall gibt es dann nichts mehr, was den kleinen Körper stützt/schützt. Im Rear-Facing Kindersitz wird das Kind durch eine Bremsung in den Sitz gedrückt und perfekt von den tiefen Seitenbacken aufgefangen.
  • Kinder können wesentlich besser sehen - sie können aus der Heckscheibe und den Seitenscheiben schauen. Rückwärts können die Augen die Objekte außerhalb des Autos verfolgen, was viel weniger anstrengend ist als immer wieder neu fixieren zu müssen wie beim Vorwärtsfahren.
  • Kleinkinder sind rückwärts fahren von der Babyschale gewöhnt, ihnen wird gewöhnlich nicht schneller schlecht und es gibt keinen Grund, dass sie es nicht mögen sollten. Der Gleichgewichtssinn von Kindern bildet sich erst mit 4-6 Jahren in diesem Bereich aus, erst dann beginnt bei manchen Kindern Reiseübelkeit. Häufig liegt die Unzufriedenheit im Auto an der Liegeposition in der Babyschale, in der man nichts sehen kann. Ziehen die Kinder in den Reboard-Sitz um, ist sofort wieder Ruhe. 
  • Sehr viel früher als bei Vorwärts-Sitzen ist der Umzug von der Babyschale möglich - schneller wieder zufriedene Kinder im Auto. Es gibt eigentlich keine Grenze nach unten, da manche Reboard-Kindersitze schon ab Geburt zugelassen sind und eine Schlafposition haben. Wir empfehlen trotzdem, Neugeborene zunächst körpergerechter in einer Babyschale zu transportieren. Erst mit Beginn des Sitzalters oder guter Körperspannung sollte Euer Kind in einen größeren Kindersitz zum Sitzen umzuziehen.

Es gibt noch soooo viel mehr Gründe. Aber in unseren Augen geht nichts über die Sicherheit der Kinder - denn wir bewegen uns viel im Straßenverkehr mit dem Auto und sollten hier unsere Zwerge bestmöglich schützen.

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